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Sicherheitstraining

Mitarbeiter in der Ausbildung

Bei der Beschäftigung von Mitarbeitern für gefährliche Arbeiten sollte der Arbeitgeber der Gesundheits- und Sicherheitsschulung besondere Aufmerksamkeit schenken. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, diese Arbeit direkt zu beaufsichtigen. Er hat auch dafür zu sorgen, dass nur befugte und ordnungsgemäß eingewiesene Personen Zugang zu den Erfüllungsorten dieser Art von Arbeiten haben. Jeder Mitarbeiter, unabhängig von der Art der ausgeführten Arbeit, ist verpflichtet, die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften strikt einzuhalten, um die ihm übertragenen Aufgaben sicher ausführen zu können.

Regelmäßige Schulungen für Personen, die gesundheitsschädliche, belastende und gefährliche Arbeiten ausführen, sind ein sehr wichtiger Kurs. Die Organisation der regelmäßigen Schulungen konzentriert sich auf die Aktualisierung des Wissens, während es für die neuesten Mitarbeiter die Vermittlung des erforderlichen Wissens ist, das es ihnen ermöglicht, gemäß den Vorschriften zu arbeiten.

Ein Mitarbeiter, der regelmäßig geschult wird, erhält ein Zertifikat, das in den Personalakten aufbewahrt wird. Der Schulungsveranstalter sollte sicherstellen, dass den Mitarbeitern Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Arbeitsausführung und -organisation gemäß den Grundsätzen des Arbeitsschutzes vermittelt werden.

Wer kann Gesundheits- und Sicherheitsschulungen durchführen?

  • Der Arbeitgeber, wenn er die Aufgaben des Arbeitsschutzdienstes selbst wahrnimmt,
  • Qualifizierter Mitarbeiter des Arbeitsschutzdienstes,
  • Eine Person, die Arbeitsschutzdienstaufgaben durchführt und bei einem bestimmten Arbeitgeber beschäftigt ist,
  • Ein Mitarbeiter eines bestimmten Arbeitgebers, der über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt und über eine aktuelle Bescheinigung über den Abschluss der erforderlichen Gesundheits- und Sicherheitsschulung verfügt

Die Gültigkeit der Ausbildung

Je nach Funktion / Position variiert die Gültigkeit der Ausbildung von 1 bis 6 Jahren.

 Ausbildungsprogramm

  • Erörterung realer Ereignisse, die bei unsachgemäßer Ausführung von Arbeiten in geschlossenen Räumen auftreten
  • Verhaltensregeln bei Unfällen und die Regeln der Ersten Hilfe,
  • Bedrohungen aufgrund von Faktoren, die während der Ausführung gefährlicher Arbeiten auftreten,
  • Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung,
  • Brandschutz für besonders gefährliche Arbeiten,
  • Umstände und Ursachen von Unfällen bei besonders gefährlichen Arbeiten
  • Vorschriften im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz,
  • Grundsätze zur Durchführung von Arbeiten in besonders explosionsgefährdeten Bereichen

Vorteile der Ausbildung

  • Beschaffung von Vorlagen für die Dokumentation, die für die Durchführung besonders gefährlicher Arbeiten erforderlich ist
  • Verringerung der Statistik tödlicher, schwerer und kollektiver Unfälle,
  • Risikominderung bei besonders gefährlichen Arbeiten,
  • Schutz der Gesundheit und des Lebens der am Arbeitsplatz beschäftigten Personen,
  • Verkürzung der Zeit dieser Arbeiten,
  • Vermittlung von Wissen, das sich direkt auf die Sicherheit der ausführenden Personen auswirkt,

Ausbildungsordnung für Arbeitgeber

  • Kostenlose Bereitstellung der persönlichen Schutzausrüstung für den Mitarbeiter und Einweisung in die Anwendungsmethoden, Durchführung einer systematischen Schulung der Mitarbeiter im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz,
  • Erteilung detaillierter Anweisungen und Anleitungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz,
  • Mitarbeiter mit den Vorschriften und Grundsätzen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Zusammenhang mit der von ihnen ausgeübten Tätigkeit vertraut machen

Bedrohungen an Orten, die für Mitarbeiter besonders gefährlich sind

  • In den Bunkern von Kohle, Kohlenstaub, Schlacke und Asche und anderen, die giftige, erstickende, ätzende, brennbare oder explosive Gase oder Flüssigkeiten enthalten können,
  • In den Feuerräumen von Kesseln, Rauchgaskanälen, Bunkern, Kesseln, Trichtern, Schurren und in Behältern für flüssige und gasförmige Brennstoffe,
  • Auf der Höhe,
  • An Wasser-, Dampf-, Druckluft-, Ölpipelines, Feuerlöschsystemen mit einem Arbeitsüberdruck von 50 kPa, die eine Demontage oder einen Bruch von Stützen und Rohrleitungsschlingen erfordern
  • Erfordern den Einsatz chemischer Mittel zur Reinigung von Kesseln, Rohrleitungen, Druckbehältern und Druckbehältern
  • Beim Reparieren oder Austauschen von Tauchpumpen, Ventilen, Rohrleitungen und gefährlichen Chemikalien
  • Bei Ausgrabungen, die während Reparaturen oder Inspektionen von Gasleitungen oder anderen Gasgeräten durchgeführt werden
  • Bei der Durchführung von Prüfungen und Messungen, mit Ausnahme von Arbeiten, die von autorisierten Mitarbeitern an vereinbarten Orten durchgeführt werden
  • Bei unterbrochenen oder im Bau befindlichen Starkstromleitungen, Freileitungen mit einer Spannung von 1 KV und mehr,
  • Stromkabel schneiden
  • Durchführung in der Nähe von ungeschirmten Leistungsgeräten oder deren unter Spannung stehenden Teilen
  • Wartung, Modernisierung und Überholung von unter Spannung stehenden Elektrogeräten

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